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Montag, 3. Dezember 2012

Ein Auto zum Einstecken

Taschöööö
juhu, meine erste (Tabak-) Tasche für den Verschenkehype ist fertig. Also fast, fehlt noch ein Verschluss. Farben sind in "echt" so mittelbraun und weiß.

Mittwoch, 24. August 2011

Verwandlung

darf ich vorstellen, ab heute eine neue pia:
Ich bin aus Textil, aber natürlich wird mein Lieblingsaccesoire, eine Kamera, nie fehlen.
(Thema: ab heute Drittfach Materielle Kultur. yay!)
Puppe aus diversen Stoffen, Wolle, Draht, Perlen und Watte, ca. 30cm.

Mittwoch, 20. Juli 2011

für's Archiv

VORBEI
ist dieses SoSe 2011
SomSe 2011
SS 2011
...das Sommersemester 2011.
Vorbei ist auch die Chance, dass ich diesen selbstgestrickten Ordnerrücken an einen Ordner anbringen kann - und es zeitlich passt - auch wenn's FÜR'S ARCHIV immer noch perfekt ist.
Denn so sieht... das Medium aus: gestrickt ist wie aus Omas Zeiten, ...Vergangenheit...
aber auch Zukunft: Denn: Endlich um Aufnahme für Materielle Kultur: Textil in OL gekümmert, Hürden hinter mir und bald folgt das Aufnahmegespräch und dann geht's los.
Aber erst mal: 
Ferien, juhu!

Freitag, 11. Februar 2011

wieder: von Freiheit, Eigenverantwortung und auch Handschuhen

Mein erster Post von meinem neuen Computer!
Trotzdem, die "Kehrseite": Ich "darf" ihn sozusagen noch nicht benutzen, da ich morgen eine letzte große Klausur schreibe und heute den ganzen Tag lernen musste. Jetzt erlaub ich mir aber mal zur Pause was.
Heißt, mir sind die Hände gebunden, kaum Bewegungsfreiheit - und das hab ich mir durchs freiwillige Studium natürlich selbst aufgelastet.
Ich habe mich aber nicht nur dafür freiwillig entschieden, sondern auch dazu, mir selbst Handschuhe zu stricken: und zwar Fäustlinge, siehe Bild links. Auch in Fäustlingen hat man kaum Bewegungsfreiheit - vor allem, wenn man so etwas freizeitmäßiges wie draußen Fotografieren machen will (zum Beispiel).
Das, also das Fotografieren draußen, habe ich nämlich als kleine Belohnungs-Erholungs-Pause zwischendurch getan vorhin - mit Fäustlingen hat sich's aber mit dem freien Bewegen.
Aber, da sie ja selbst gemacht sind: Hier kommt wieder die "Kehrseite":
Man kann den wärmenden Deckel abnehmen (Siehe zweites Bild rechts) und heraus kommt die Fingerfreiheit (die für's Detail), die man für ein gutes Leben braucht. Und wenn da dann nicht mehr die gute wärmende Wolle, bzw. die schaffende Hand völlig frei wäre - dann würde man wohl so schnell einfrieren, dass man gar nichts mehr schafft.
Tja, da sieht man's mal wieder: Alles kann eine positive oder negative Kehrseite haben, wenn man's sich selbst richtig gestaltet - Sei's das Studium oder der Handschuh. Ohne geht's aber nicht:)

Dienstag, 28. Dezember 2010

kuscheliges sylvester

Sylvester wird kuschelig!
nicht hart, knallhart, spritzig, fetzig, versoffen, kalt, geil, abgefahren, laut, absturzgefährdet, bombe, primitiv, gefährlich, knallig, gemeinschaftlich, super, krass, lustig, langweilig, traditionell, extrem, nett, ruhig, liebevoll (...) oder teuer - nein, es wird kuschelig. (auch wenn alles andere natürlich auch dargestellt werden könnte. ich rede natürlich wieder von der besonderen materialität des bildes, feuerwerk aus wolle, stoff und perlen.)
Man kann mit den Häusern kuscheln und mit den Fenstern und mit der Stadt und mit dem Licht und mit dem Himmel und mit der Nacht und mit den Menschen und mit der Straße und mit den Stühlen und mit dem Raclette und mit dem Sekt und mit den Freunden und mit dem Fernseher und mit dem Tisch und mit der Flasche und mit dem Glas und mit dem Blei und mit der Kerze und mit der Wunderkerze vor allem und mit den Knallerbsen und mit den Knallbonbons und mit dem Zimmerfeuerwerk und mit dem Feuerzeug und mit den Böllern und mit den Knallteppichen und Knallfröschen und mit den Raketen und mit den Feuerrädern und mit den Fontänen und mit dem Feuer und mit der Glut, also kurz: mit dem tollen Sylvesterfeuerwerk kann man kuscheln und die Funken davon kann man sogar auf eine Perlenketten aufziehen.
na ja, vielleicht - in der realität - auch nicht. mal gucken, was kommt.