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Freitag, 2. März 2012

cut/copy/color - create

so, hier meine ständige lieblingsaussage "so fotografieren, dass man die welt als struktur zum erstellen und nicht als gegenstandsvorlage nimmt, damit sie nicht nur indexikalisch, sondern ikonisch wie die malerei werden kann" mal auf die spitze getrieben. was hier aussieht wie primärfarben auf leinwand, ist ein foto eines holländischen bahnhofs nähe den haag von innen etwas reduziert und dann multipliziert und noch anderweitig verändert. übrigens nach dem vorbild eines plakates (werbung für ein masterstudium philosophie in hamburg), da noch anders, werde ich noch fortführen. (obwohl mir weitere zitate bewusst sind:) )
oh oh, diese farben. eigentlich nicht mein stil. 80er!
jedenfalls: der isolierte mensch - und der von der umgebung isolierte als strich. als strich, der mit vielen anderen das bild schafft. und was ist der pinsel?
übrigens eislaufende. hier noch ein bisschen weitere optische provokation:
und wenn wir schon bei den spielereien von zwischendurch sind, dann kann's ja auch noch weitergehen.
den mensch nicht als punkt, einzelnen pinselstrich sehen? individuen diversitätsbewusst usw. wahrnehmen? okay, liebe interkulturelle pädagogik und auch einfach liebes ich, das sich mit dem "moralischen gesetz in mir" als unendlich empfindet: people of color. tanzt!
was copy and paste (mittlerweile ja eher als ein begriff, als copyandpaste zu lesen) alles erschaffen kann.

Mittwoch, 15. Februar 2012

pixeliges Foto


...inspiriert von J. (jedenfalls die pinselgröße)... ich in pixelig gezeichnet und ein bisschen animiert... mit meiner lieblingsbeschäftigung, der kamera:) auch wenn ich dort eher selten den blitz verwende.

Dienstag, 22. November 2011

Wenn es kein Keks ist, was ist es dann?

Die Technik - Stativ + Fernauslöser = animierte gif, ist nichts neues, auch nicht das Material Essen. Neu jedoch eine Bedeutung. Hierfür einen Bezug zu Descartes, 11. Abschnitt aus der 2. Meditation:

11. Betrachten wir diejenigen Gegenstände, von denen man für gewöhnlich annimmt, sie von allen würden am deutlichsten begriffen, d.h. Körper, die wir betasten und sehen, und zwar nicht Körper im Allgemeinen, denn diese allgemeinen Begriffe pflegen bedeutend verworrener zu sein, nehmen wir vielmehr irgendeinen Körper im Besonderen, z.B. dieses Stück Wachs. Vor kurzem erst hat man es aus der Wachsscheibe gewonnen, noch verlor es nicht ganz den Geschmack des Honigs, noch blieb ein wenig zurück von dem Dufte der Blumen, aus denen es gesammelt worden; seine Farbe, Gestalt, Grö0e liegen offen zutage, es ist hart, auch kalt, man kann es leicht anfassen, und schlägt man mit dem Knöchel darauf, so gibt es einen Ton von sich, kurz - es besitzt alles, was erforderlich scheint; um irgendeinen Körper ganz deutlich erkennbar zu machen. Doch sieh! Während ich noch so rede, nähert man es dem Feuer, - was an Geschmack da war, geht verloren, der Geruch entschwindet, die Farbe ändert sich, es wird unförmig, wird größer, wird flüssig, wird warm, kaum mehr lässt es sich anfasen, und wenn man darauf klopft, so wird es keinen Ton mehr von sich geben. Bleibt es denn noch dasselbe Wachs? Man muss zugeben - es bleibt, keiner leugnet es, niemand ist darüber anderer Meinung. Was an ihm also war es, das man so deutlich erkannte? Sicherlich nichts von dem, was im Bereich der Sinne lag; denn alles, was unter den Geschmack, den Geruch, das Gesicht, das Gefühl oder das Gehör fiel, ist ja jetzt verändert, und doch es bleibt - das Wachs.

Der Keks steht im Kontext zu "das moralische Gesetz in mir" von Kant, was ich irgendwie visualisieren will (wird hier also demnächst noch öfter auftauchen) - hier eine kleine arbeit zum thema "aber das moralisische Gesetz ist doch gar nicht empirisch wahrnehmbar / sichtbar!"

Samstag, 12. November 2011

Ein Fernsehabend

   
Untitled from Pia Schlechter on Vimeo.

wirres Blinken.
Ursprung: Ein Abend mit Germany's Next Topmodel und Boulevardkram danach, von Beginn des Jahres. für jede neue Einstellung (also Kameraperspektive etc.) ein abfotografiertes Standbild, jeweils direkt nach dem Schnitt.
"Die Apparatur, die die Leistung des Filmdarstellers vor das Publikum bringt, ist nicht gehalten, diese Leistung als Totalität zu respektieren. Sie nimmt unter Führung des Kameramannes laufend zu dieser Leistung Stellung. Die Folge von Stellungnahmen, die der Cutter aus dem ihm abgelieferten Material komponiert, bildet den fertig montierten Film. Er umfasst eine gewisse Anzahl von Bewegungsmomenten, die als solche der Kamera erkannt werden müssen [...]. So wird die Leistung des Darstellers einer Reihe von optischen Tests unterworfen[...]. Das Publikum fühlt sich in den Darsteller nur ein, indem es sich in den Apparat einfühlt. Es übernimmt also dessen Haltung: es testet." (Walter Benjamin: Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, S. 24)

"In der Tat wird der Assoziationsablauf dessen, der diese Bilder betrachtet, sofort durch ihre Veränderung unterbrochen." (auch Benjamin, S. 39) 

und zu guter letzt noch mein schopenhauer der medienwissenschaften (bzgl. stellenwert im vergleich zur philosophie), Susan Sontag:
"Fotos sind einprägsamer als bewegliche Bilder - weil sie nur einen säuberlichen Abschnitt und nicht das Dahinfliegen der Zeit zeigen. Das Fernsehen ist eine Flut allzu wahllos aneinandergereihter Bilder, deren jedes das vorhergehende aufhebt. Jedes Standfoto ist ein bevorzugter Augenblick, verwandelt in ein dünnes Objekt, das man aufbewahren und immer wieder betrachten kann." (über fotografie, S. 23)
 
Die Männer


Dienstag, 8. November 2011

Meet-Up mit Kant

Zwei Dinge erfüllen das Gemüt mit immer neuer und zunehmenden Bewunderung und Ehrfurcht, je öfter und anhaltender sich das Nachdenken damit beschäftigt: DER BESTIRNTE HIMMEL ÜBER MIR, UND DAS MORALISCHE GESETZ IN MIR. Beide darf ich nicht als in Dunkelheiten verhüllt oder im Überschwenglichen, außer meinem Gesichtskreise, suchen und bloß vermuten; ich sehe sie vor mir und verknüpfe sie unmittelbar mit dem Bewusstsein meiner Existenz. Das erste fängt von dem Platze an, den ich in der äußern Sinnwelt einnehme, und erweitert die Verknüpfung, darin ich stehe, ins unabsehlich-Große mit Welten über Welten und Systemen von Systemen, überdem noch in grenzenlose Zeiten ihrer periodischen Bewegung, deren Anfang und Fortdauer. (Das zweite fängt von meinem unsichbaren Selbst ...an..., und stellt mich in einer Welt dar, die wahre Unendlichkeit hat, aber nur dem Verstande spürbar ist...
Immanuel Kant, Kritik der praktischen Vernunft, S. 300.
...erste gehversuche in einem neuen text-bild-seminar. Inspiration durch Stopmotionfilme auf der KiBum heute und von dem Film "Midnight in Paris", Woody Allen!, gestern.

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Der Countdown läuft

"Der Countdown läuft" (Major Tom von Peter Schilling - völlig losgegelöst...)
"It's the final countdown" (düdüdüdü düdü dübdüb düü)
...Anstrengend, die letzten Ferientage noch an altem Unikrams zu sitzen. Aber: durch feste Abgabetermine ist diese Zeit dann auch irgendwann mal vorbei - Diese Hand übrigens eine Animation meines letzten Projekts für diese Ferien:)

Donnerstag, 15. September 2011

wie im casino alles.

uiuiuiuiuiuiuiuiui
also: stecke gerade in einer stundenvobereitung für kunst, labyrinthe zeichnen, isometrisch, 3D, bunt etc., und das steigt mir etwas zu kopf: seit 12 uhr dabei, das sind 9 stunden. uiuiui, blink blink blink und es dreht sich alles:) (bild war entwurf für arbeitsblatt, photoshop - jetzt gif.)
und: heute zwischentreffen vom seminar. wir sollten metaphern entwerfen, wie für uns der erste tag an der schule war. vorschläge waren dschungel, oder eben: labyrinth. meine eigene metapher war eher das blinkende casino. so viele sinneseindrücke!:) )

Montag, 5. September 2011

denken und fühlen. kann man "zwei seelen unter einer brust" vereinigen?

albert einstein

ein bekanntes gesicht. und irgendwas unbekanntes dazu...
den einstein kennt man eigentlich eher durch ein bild: zerzauste haare, zunge herausgestreckt, lustig.
es kann also seltsam erscheinen, wenn man ihn wie hier von mir gezeichnet, so ...ernst sieht.
jedenfalls: der beginn einer reihe. letztes jahr im sommer, in meinem zweiten kunststudiums-semester, machte ich eine kleine philosophen-reihe in einem zeichenkurs, auf grundlage eines philosophen-buches mit ganz großen portraitfotos.
durch diskussionen fiel mir auf: wie entsagungsvoll und ernst die männer doch immer blicken. doch, wir überdeckten ihre münder und sahen: da ist potential!
alt, grau, vergeistigt, denkend, trocken.
ist das so? als berufs-denker, kann man da nur einseitig leben, nur "trocken" (dargestellt durch staubige kreide auf schwarzer pappe)?? muss man die sinnliche, körperliche, genießende, fröhliche seite des lebens aufsetzen, applizieren (hier im gegensatz farbig, gemalt (acryl)...)?
dualismus oder unmöglich vereinbarer gegensatz?
Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust,
die eine will sich von der andern trennen:
Die eine hält in derber Liebeslust
sich an die Welt mit klammernden Organen;
die andre hebt gewaltsam sich vom Dust
zu den Gefilden hoher Ahnen. (Faust)
...lassen wir das jetzt mit dem essay, den ich über geist/körper, denken/fühlen bla schreiben könnte. 
jedenfalls: eigentlich ist einstein ja nicht der beste kandidat für einen reinen denker. 
wie wäre es mit... albert camus?
albert camus
 na ja, auch der zweite albert ist gar nicht so langweilig vergeistigt gewesen.
ich suchte die bilder nämlich zuerst danach aus, dass ich einfach ein schwarzweißfoto mit starken lichtkontrasten als vorlage haben wollte. na ja, man kann sich ja entwickeln. 
treffender in der auswahl ist da der als "nihilist" bekannte friedrich nietzsche:
friedrich nietzsche
 hmmm hm, weg-imaginieren des walroßbartes.
also: ich hatte die bilder eine zeit nicht hier, da sie in der uni rumhingen. übrigens dort so, dass die roten pappstreifen so daran befestigt waren, dass es von einem blickwinkel so aussah, als hätte der philosoph den leidenschaftlichen mund und von einem anderem standpunkt aus konnte man dann den originalen trockenen typen sehen. da ich das digital nicht darstellen kann: eine gif-animation.
inhaltlich passt der folgende am besten. john stuart mill:
er war utilitarist - "der größtmögliche nutzen für die größtmögliche zahl" usw. - und wurde auch so erzogen: als "benthamsche denkmaschine" (sein vater war mit dem großen utilitaristen jeremy bentham befreundet) sollte er den ganzen weltlichen körperlichen freuden entsagen, um nur nur nur zu studieren. reines denken. anstrengend, denke ich.
john stuart mill

Sonntag, 12. Juni 2011

Rennen... nicht Laufen! bewegte Unbewegte bewegen Bewegung

Vom Raum zur Fläche.
Ein Schachfigurenpferd auf Fotopapier belichtet und dann entwickelt ergibt eine weiße Pferdesilhouette auf schwarzem Grund, da das schwarz wird, wo das Licht nicht hin kommt.
An verschiedenen Stellen hingelegt, wieder diese Pferdefigur, ergibt verschiedene Bilder. Und diese in Reihenfolge gebracht ergeben eine Sequenz. Und nicht meiner Bewegung des Silhouettenerzeugenden Gegenstandes, sondern die Bewegung eines rennenden Pferdes!
Das ganze kann man auf einem einzigen Fotopapier machen, das Bewegen und mehrfache Belichten und Sequenz erzeugen. wie hier:
Dann kann man die einzelnen Teile der Sequenzen auch einscannen und zu einer animierten gif machen, wie das Pferd oben.
Und dann kann man natürlich noch sehr viele Sachen machen auf der Welt, wie Tee trinken, man kann aber auch so mit dem Material umgehen: Die entwickelte Sequenz auf ein neues Fotopapier legen und dann belichten. Heißt: durch die weißen Stellen des Bildes kommt viel Licht, durch die schwarzen nicht. Heißt: aus einem Negativ (das, was hell, Licht ist, ist schwarz) wird ein Positiv (das was hell, Licht ist, ist weiß)!
Und wenn man das ganze dann noch bewegt. kann man den Eindruck von Bewegungsschlieren erzeugen, da nur kurz belichtet nur ein grau ergibt.
also: Bewegung durch...
- Bewegung: Gegenstand ändert Raum-Position
-Bewegung: Gegenstand wird wie in "echter" Bewegung verändert (Reißverschluss aufmachen)
-Bewegung: Mit Formen, die an Menschen erinnern, diese verändern, so dass sie Bewegung schauspielern (Ballspieler)
- Bewegung: Das Bild bewegen und noch mal Bild machen.
-Bewegung: statische Bilder erzeugen durch das Gehirn bewegte Bilder im Gehirn.
 Wo ist bloß der unbewegte Beweger? (über-1000-Ecken-Aristoteles-Anspielung.)
Etwas ist unbewegt und erzeugt Bewegung.

Dienstag, 21. Dezember 2010

höchst aufgewertetes zubereiten eines kartoffelessens


... und am schluss der fertige teller. für einfach mal den alltag "künstlerisch" (ich würde hier gerne fünf anführungszeichen setzen. okay, ich mach es. """""künstlerisch""""") auswerten. war sehr lecker.
übrigens inspiriert vom "screening" eines video-seminars, wo andauernd studenten ihr essenkochen gefilmt und dann sehr künstlerisch (ich hoffe, dieses wort ist jetzt so vorbelastet, dass ich es nicht mehr in anführungszeichen setzen muss) rückwärts und teilweise mit sequenziellen wiederholungen abgespielt haben.
Warum Models engagieren, Motive gibt es überall. (Aber Essenszutaten kosten auch! Also danach nicht wegschmeißen. auch wenn models eigentlich wiederverwertbarer sind als etwas, was nur einen abend hält.)

Sonntag, 5. Dezember 2010

der rutschende kant

uaaaaaaaaaaahhhhhhhhhh!
da rutscht er. auch hochintellektuelle leute wie immanuel kant (den soll diese puppe darstellen), tun manchmal neben ihrer lehnstuhlphilosophie auch etwas sinnlos-lustiges an der - momentan SEHR - frischen luft. und da wir schon so schön sinnlos sind, ist der schlitten, (das geheimnis ROSEBUD des medienmoguls charles foster kane aus citizen kane, so nebenbei, um etwas sinn herzustellen) auch weiter ganz dadaistisch ein gameboy - man wird doch wohl noch ein wenig spielen dürfen.

aber ich muss noch erwähnen: der gute kant könnte den schnee nicht genießen, hätte er nicht seinen mantel an!! denn mit kälte bleibt man bewegungslos, so wie jedes einzelne bild dieser bilderfolge ja eigentlich auch ist.
(es lebe der dadaismus (anti-floskel), die philosophie, der gameboy und die wärme - kleine nachricht an den C. :) )  ach und sorry, dass es trotz der ganzen erleuchtung ein wenig dunkel geworden ist.

Mittwoch, 1. Dezember 2010

wackellogo

einmal neu: das fotogramm.







außerdem neu: gif aus fotogramm.














das obere ist übrigens fotopapier, mit 3x gegenstände draufgelegt, dann belichtet, dann entwickelt. also bewegung in einem stück, in der reihe. rechts dann "übereinander".
und schon wünscht man sich, animierte bilder statt statische nba-logos (sieht auch so aus) auf seine basketballklamotten zu sticken:)

Samstag, 27. November 2010

bewegung - freeze - bewegung

nach einer Idee von @pczek wurden beim abifestival im mai 2010, lingen, niedersachsen, deutschland, nicht nur normale fotos gemacht, sondern fotoreihen - weil man die dann so schön zu kleinen kind-of-stopmotion-videos, die einen festivaleindruck bieten, oder zu animierten gifs, wie der metaler hier zusammenschneiden kann.
...wenn man gute kameras hat, die ein nicht verwackeltes bild liefern, wenn man bewegung festhält, sind die ersten motive vielleicht: hochspringen, dabei die haare fliegen lassen.
das probiert man vielleicht gerne aus, weil man so etwas sonst ums nicht zu verwackeln, filmen konnte. hier mal die umkehrung des aufnahmeerfolges: von der gelungenen festgehaltenen bewegung (die metalbilder sind leider dann doch im original etwas verwackelt) dann wieder zum pluralbild zur bewegung. jaja, hätte man auch einfach filmen können, aber so versteht man filmen (den aufbau, die entstehung) besser und für eine endlosschleife sind gifs (übrigens meine ich damit das dateiformat, graphics interchange format, an dem ist toll das es die bilder klein macht (das links ist nur 290 kb groß, also klein) und mehrere bilder, wie hier enthalten kann) cooler als kleine videos.
Formel für gifs: (welt/leben/bewegung+Kamera+Auslöser= Freeze=Moment=Foto) Freeze+Freeze+Freeze...=Bewegung.     So schön sinnlos wieder beim anfangspunkt angelangt:)
noch mal in groß das ganze (bei mir läuft das nicht so schnell, deswegen die 2 versionen).

Samstag, 9. Oktober 2010

Löschen wir doch das Burnout einfach. gif.

Ach, wie man immer Sachen vor sich herschiebt... SO ein Haufen zu tun, und der Haufen von zu erledigenden Dingen wird und wird nicht kleiner...
Diese Ferien musste ich nun wirklich EINIGES an Unikrams erledigen. Unter anderem musste ich auch mein Werkbuch für ein Raumgrafik (so gebastelte, abfotografierte Sachen)-Seminar abgeben. Wir sollten ein Plakat zum Thema Bachelorstudium machen... Ich habe mehrere Versionen mit einem "Studentenhampelmann" durchprobiert. Da man meinen Hampelmann sehr vielseitig verwenden kann, (und er so lustig aussieht) habe ich auch einen Stopmotionfilm zum Thema BURNOUT "gedreht, bzw. fotografiert. Ich konnte mein Werkbuch aber nur in gedruckter Form abgeben, deswegen ist die wirkliche "Verfilmung" lange nicht enstanden. Aber jetzt, am Ende der Ferien, bin ich so wenig geburnoutet, dass ich mal Zeit hatte.
Ist übrigens ein animiertes gif. (mit AniMake2. Fotos normal Kamera, Stativ, Pappe. Hatte noch keinen Fernauslöser, deswegen wackelt alles immer.:) ), Video wäre natürlich auch gegangen, aber so ist praktischer. Programm und Technik ist sehr zu empfehlen!!
Hier nochmal die "Pointe": :)