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Mittwoch, 2. April 2014

Gänsehaut. Ich und mein Zeigen, ein Wiederaufstehen.

So - hiermit verkaufe ich mich. Ab jetzt ist hier ein neuer Blog.
Nein, das stimmt natürlich nicht, ich hab nur ein paar wirklich uralte Schuhe bei Ebay hochgestellt und verkaufe sie jetzt endlich mal, denn ich trage sie nicht mehr, lange nicht, sie gehören zu einer Person mit einem anderen Geschmack, die sich anders präsentieren will, die anders auf Material achtet und einfach anders ist. So schlimm ist das ja nicht, aber - sieht man nicht so sehr diesen Unterschied zwischen der gewollten Inszenierung und dem Körper, der blassen Gänsehaut, die es einfach nie zu Germanys Next Topmodel schaffen wird?
Manche träume muss man einfach aufgeben. Vielleicht haben sie ja nun wirklich gar nicht zu einem selbst gepasst.
Aber das stimmt nicht immer, wenn man etwas aufgibt - vielleicht hat es ja sehr wohl gepasst, ein Traum, aber man verändert sich. Ich habe diesen Blog vor... Langer Zeit, vor 3, 4 Jahren angefangen und viel geschrieben, meist Dinge aus meinem Kunststudium, Fotos von Reisen und dann die ganzen Kameraexperimente. Und ästhetische Theorie, Soziologie und kritische Theorie durften natürlich auch nicht fehlen. Vieles ist gleich. Aber mein Alltag, mein Studium hat sich verändert. Nach der Fotografie kam das Nähen, das ist zwar auch blogbar, aber lässt sich durch weniger ästhetische Umschreibungen präsentieren. Ich quatsche den ganzen Tag, lese den ganzen Tag und schreibe den ganzen Tag, das Hauptmedium ist die Sprache geworden. Und das, obwohl ich hier so viele Bilder wollte. Nichts so blogbar. Gestern fragte mich jemand, ob ich noch so viel fotografieren würde - ich verneinte. Das ganze Schreiben über Fotografietheorie und Praktiken, das lässt einen doch das eigene Verhalten zu sehr reflektieren , es hemmt. Trotzdem führt mich das jetzt wieder hier her - ich poste, zeige viel und gerne. Instagram, what's app, klasse. Und ich führe Forschungstagebücher. So viel passiert, und durch diesen Blog will ich es an einem Ort sammeln, mir selbst meine Existenz durch einen Zeit- und Gedankenstrahl visualisieren und bestätigen. Es ist der Spiegel in den man blickt und sich abnickt, oder sich überprüft, wie diese ganzen sozialen Netzwerke, Jaques Lacan würde mir auf die Schulter klopfen. Wenn auch nicht für die Tätigkeit, sondern für die Reflexion. Denn das ist das, was ich immer noch am meisten Schätze. Das bin ich also von außen? Oh krass... Und dieser Blog als ...digitaler Sehnerv, vom Namen her. Anfangs sollte er etwas beschreiben, das... Irgendwie ausdrückt, dass zwischen der organisch-mechanischen Wahrnehmung durch das Rezeptionsorgan (ich steh' auf Visuelles, deswegen das Auge im Fokus) und dem, mit was das Gehirn dann so nachdenkt, den Bildern im Kopf, irgendwas passiert. Der Sehnerv ist da zwar wieder scheinbar biologisch, nur Mittler, aber steht für mich für das, was mich Wahrnehmung heute als aktiv sehen lässt, der inkorporierte Habitus strukturiert das ganze, wie es so schön auf Unisprech heißt. Und da sieht man - ich fotografiere anders heute, die Kameras werden schlechter und mobiler, ich spreche anders, alles wird abgehoben und diskursfundierter. Änderung oder Anknüpfen? Wo ist mein altes Ich? Hat man Eigenschaften aufgegeben oder darauf aufgebaut, weiterentwickelt? Da ich häufiger neue Blogs erstellte, die aber nie länger als 2, 3 Monate hielten und dieser als mehrjähriges, sprechfähiges Kleinkind nicht versinken darf - kein neuer Blog, kein neuer Schuss an der Sprintbahn, sondern das Aufraffen nach einer kleinen Pause mit Blick ins Grüne von der Parkbank. Der Park, die organisierte und durchstrukturierte Welt, vorgesehen ohne Ecken für neue Fotos und doch Raum für Reflexionen. Ich hab zu viele paar Schuhe, als dass ich wüsste, welches ich jetzt trage, manchmal bleibe ich auch zu Hause, aber mal sehen, was kommt. 
Was ich möchte, ist reiner Profilierungsschmarrn, ich habe etwa genäht , ich bin kreativ und leistungsfähig, ich zeige euch hier, ich mache außerhalb dieser Konsumgesellschaft selber, ich habe gekocht, ich habe Phantasie, ich habe gekauft, ich habe gesehen, ich bin dagewesen, ich bin. Ich bin? Bei dieser ganzen Habens-Aneignungssprache? Als Erich-Fromm-Fan bin ich natürlich angebiedert davon, was ist man, wenn man nicht mehr hat, was man hat? (Ups). Natürlich bin ich von außen durchstrukturiert und auch ich will mich den Normen entsprechend präsentieren und... Mich dann freuen, wenn auch alleine vorm Bildschirm. Aber trotzdem versuch' ich eins: wenn schon ein Spiegel, dann ein brutaler, der zeigt: du bist nicht das, was die Medien wollen, du schaffst es nicht. Und auch nicht, was der ganze Alternative Lebenstil fordert. Nicht, dass das so traurig wäre. Aber darauf muss man ja erstmal kommen. 
Deshalb: bestenfalls: nicht das Urlaubsfoto vorm Eiffelturm. Ja , ich bin dagewesen, hab das Programm durchgestanden und mir selbst zusammengesucht, aber viel interessanter ist doch, wie es zu dem Foto kam.


Dienstag, 18. Dezember 2012

Die Erziehung des Herzens

Das Herz mal treiben lassen...
...
...
...
Und zwar treiben lassen, während eigentlich was anderes (Uni) zu tun wäre. 

treibendes Herz Nummer 1: Da schwebt es davon beim Akkordeonspiel. 
Und da man sich treiben lässt (Grammatik: Passiv? Warum? Sich treiben lassen ist höchstgradig aktiv) - das ist komplett improvisiert, und da ich einfach die Authentizität des Entstehens lassen wollte - ungeschnitten. Also nicht perfekt, was man (bzw. ich) im Spiel-Fluss nicht wahrnimmt/-nahm.

treibendes Herz Nummer 2: Hier trieb es besonders davon bzw. hin zu einem Ort: Als ich gerade einen Text (Die Regeln der Kunst von Pierre Bourdieu) über "Die Erziehung des Herzens" von Flaubert in der Bibliothek las, wurde ich doch ein wenig abgelenkt. Nein: Ich lenkte mich selbst ab und schuf so ein kleines, pochendes, rotes Herz. (Dank ein klein wenig Medialität).

Disziplinierung eines davontreibenden Herzens oder doch lieber loslassen und neues Leben entstehen lassen?

<3

Montag, 21. Mai 2012

Das Werden in der Welt



Von wegen nachträgliches Überstülpen einer Bedeutung: nachträglicher Text (Essay eher) zu Stopmotionvideo, alles ein wenig älter. Für das Video improvisierte ich, indem ich immer mehr in der Nähe befindliches addierte - um die Strickpuppe, nach kreativen Einfluss von K., einzuweihen. Nachträglich: Akkordeonmusik appliziert. Übrigens eigene - das erste Mal öffentlich:) Ausgehend von häufigem Spielen mit C-Dur und e-Moll mit M., leider bei der Aufnahme zum ersten Mal ein Metronom ausprobiert und deswegen spielerisch etwas verzerrt. Ich habe immer hohe Ansprüche an visuelle Wiedergabequalität durch Kameras, aber leider ist diese als Aufnahmemedium für Musik weniger geeignet - anderweitige Verzerrungen:)

Was ist der Beginn der Welt - eine tabula rasa, eine leere Tafel bzw. ein unbeschriebenes Blatt, auf dem die Welt Stück für Stück aufgezeichnet wird? und wie entsteht sie, durch das Subjekt, dass Begriffe für Blumen, Blätter, Bäume entwickelt oder reproduziert und diese dann auf Gegenwartsstrukturen anwendet - die Welt konstruiert?
Da die tabula rasa eigentlich ein Konzept der eher empiristischen Philosophie ist - bei der die Seele des Menschen zu Beginn beschreibbar weiß ist und auf das Werden durch Sammeln von Erfahrungen, Sinneseindrücken der Welt wartet - wie wird denn der Mensch in der Welt, abgesehen davon, wie diese entsteht? (nebenbei geht das natürlich gar nicht konform mit vorausgesetzten Kategorien etc. wie bei Kant, für die Fans unter uns:P)
Werden des Seins - was ist Sein? Dem guten Franzosen Sartre - Existenzialist - zufolge sei das Sein „leer von jeder Bestimmung außer der Identität mit sich selbst“ (Sartre, Das Sein und das Nichts, S. 69) und umfasse einerseits die konkrete Existenz, und gleichzeitig alles Vergangene und auch später Mögliche. Das Sein der Dinge bestehe aber nicht darin, ihr Wesen zu zeigen, sondern dieses sozusagen erst zu entwickeln: „Die Existenz geht der Essens voraus“ (Sartre, Ist der Existenzialismus ein Humanismus?, S. 14) und nicht umgekehrt deterministisch, dass die Eigenschaften des Menschen vorhanden sind und diese im Sein nur immer mehr zum Vorschein kommen. Also geht auch die Freiheit des Subjekts allem voraus, da man sich so selbst zu etwas macht und nicht beschrieben ist - "der Mensch ist verurteilt, frei zu sein" (ebd., S. 25) - man MUSS also etwas aus sich machen und man macht etwas aus sich - nachdem man in die Welt geworfen wurde.
Etwas aus einem Menschen zu machen ist auch eine Art Autorschaft. So schreibt dieser Autor den Menschen, die Welt, aber zeichnet jeder sich selbst oder wird man bezeichnet? Auch Sartre sagt, dass der Blick des Anderen (massenhaft in das Sein und das Nichts zu finden) auch konstitutiv ist, da er uns aus dem Seinsfluss herausreißt und man dabei sozusagen für den anderen ist, ähnlich des Spiegelstadiums von Jaques Lacan ein Moment der Reflexion - was bin ich und möchte ich so für den Anderen erscheinen? (aber bei Sartre auch ein Moment des Stopps) ...In der Welt mit Anderen haben diese auch einen Einfluss auf unser Sein.
Man bekommt Feedback zu seinen Handlungen - dieses konstruiert, bestätigt, verneint formt. Aber auch bevor man handelt, also Essens, Wesen, Charakter, Zeichenhaftigkeit, Form ausbildet, bekommt man Input - die gute alte Sozialisation.
und die Medien: Zeitschriften bilden die Begriffe, Fernsehen. Genauso die Umgebung, Menschen, Blumen, Welt. Repräsentationen, Zeichen, Verkörperungen - Stars sind hergestellte, natürlich scheinende Idealisierungen, die den Begriff von "Schönheit" und auch Geschlechtlichkeit bilden, denen es sich anzunähern gilt. Kultur kann als Text gelesen werden, sagt der Roland Barthes und sowieso die Kulturwissenschaftler. Text enthält Begriffe, die wir uns (performativ:) ) überstülpen.
Zurück zum Beginn: Wenn auch vielleicht das reine weiße Blatt der Welt nicht unbedingt gegeben ist, und wir aber mit einer menschlichen Struktur, Vernunft- und so Begriffbegabt in diese hereingeworfen werden, eignen wir uns im Sein Eigenschaften aus dieser Zeichenwelt an. Verwirrend: Haben oder Sein? (ja, ich lese gerade Erich Fromm mit gleichnamingem Titel:) )
Bezeichne, zeichne, konstruiere dich selbst. Übrigens: keine Komsumkritik an Stars, sie sind nur das beste Beispiel für mediale Repräsentationen bzw. Begriffe, natürlich scheinende Ideale, die man sich gerne aneignen und überstülpen möchte. Körperkonstruktion unter nur scheinbarer Autonomie und Körper als scheinbar formbares Material (siehe "Make Up und Make Over" von Elke Gaugele:) ) - und leben in der Kultur, Kultur als Text.

Montag, 6. Februar 2012

Do the right thing



Die Konsequenz von "Wie ein rollendes Rad" ist jetzt:
Vorsicht, wenn's zu heiß wird, dann kocht's über.
(Zu dem Titel hier: zum einen angelehnt an ein Referat über einen gleichnamigen Film, das ich gerade vorbereite - anfänglich geht es um die Hitze im Ghetto-Viertel, bis es schließlich eskaliert - große Prügelei, fragt sich ob das "the right thing" war. Ja und dass ich mich jetzt mit Hitze auf irgendeine lokale Temperatur beziehe, dass kann ja wohl keiner behaupten. ...Auch, wenn's durch die ganzen Prüfungsleistungen und Kontrollen in gewissen Fächern heiß wird, sollte man aufpassen, was passiert. (Schütte den realen Workload des Faches in den Behälter, in den der eigentliche hereinpassen sollte - du wirst sehen, es läuft über. (ausgebrannt)))

Freitag, 18. November 2011

Papiertheater. Komm mit, Moritz!



"Komm mit, Moritz" - ein Kinderbuch von Dieter Wiesmüller, als Papiertheater.
Ein Semesterprojekt in einem Kunstseminar, zusammen mit A. konzipiert, gebaut, gebastelt, geprobt und aufgeführt. Stand jetzt bis Dienstag in einer Ausstellung (Schwellengänge, KiBuM) in der Artothek, eine dort gezeigte Aufnahme gibt es auch bei YouTube, http://www.youtube.com/watch?v=33vwVFSq3GY - von unserer Dozentin hochgeladen und aufgenommen. Unter dem Stichwort Bühnenschwellen sind da noch die anderen Ergebnisse des Seminars zu sehen.
Der Sound ist eine Collage von ein paar Stücken von dem Soundtrack von Fluch der Karibik, mit ein paar Geräuschen aus dem Internet, ganz einfach auch mit Premiere zusammengeschnitten. Da wir live für die Bühnenbilder Umbaupausen brauchten, ist der Sound darauf zugeschnitten, deshalb gibt es zwischendurch diese schwarzen Bildschirme.

Samstag, 12. November 2011

Ein Fernsehabend

   
Untitled from Pia Schlechter on Vimeo.

wirres Blinken.
Ursprung: Ein Abend mit Germany's Next Topmodel und Boulevardkram danach, von Beginn des Jahres. für jede neue Einstellung (also Kameraperspektive etc.) ein abfotografiertes Standbild, jeweils direkt nach dem Schnitt.
"Die Apparatur, die die Leistung des Filmdarstellers vor das Publikum bringt, ist nicht gehalten, diese Leistung als Totalität zu respektieren. Sie nimmt unter Führung des Kameramannes laufend zu dieser Leistung Stellung. Die Folge von Stellungnahmen, die der Cutter aus dem ihm abgelieferten Material komponiert, bildet den fertig montierten Film. Er umfasst eine gewisse Anzahl von Bewegungsmomenten, die als solche der Kamera erkannt werden müssen [...]. So wird die Leistung des Darstellers einer Reihe von optischen Tests unterworfen[...]. Das Publikum fühlt sich in den Darsteller nur ein, indem es sich in den Apparat einfühlt. Es übernimmt also dessen Haltung: es testet." (Walter Benjamin: Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit, S. 24)

"In der Tat wird der Assoziationsablauf dessen, der diese Bilder betrachtet, sofort durch ihre Veränderung unterbrochen." (auch Benjamin, S. 39) 

und zu guter letzt noch mein schopenhauer der medienwissenschaften (bzgl. stellenwert im vergleich zur philosophie), Susan Sontag:
"Fotos sind einprägsamer als bewegliche Bilder - weil sie nur einen säuberlichen Abschnitt und nicht das Dahinfliegen der Zeit zeigen. Das Fernsehen ist eine Flut allzu wahllos aneinandergereihter Bilder, deren jedes das vorhergehende aufhebt. Jedes Standfoto ist ein bevorzugter Augenblick, verwandelt in ein dünnes Objekt, das man aufbewahren und immer wieder betrachten kann." (über fotografie, S. 23)
 
Die Männer


Mittwoch, 19. Oktober 2011

Eine Unterstellung

In Bildschirmgröße anschauen! und Ton gibt's auch. Qualität lässt natürlich dank Blogger zu wünschen übrig, Original wäre aber in HD und mit schon ziemlich prickelnden Makroteilen;)
Videoarbeit zum Seminar "figures of thought". Mein erster Videoschnitt (Premiere Pro), erste Videoaufnahmen von meiner 600D mit analogen Makroobjektiven, erste Versuche mit Ton-aus-Video-heraus-Konvertieren. Sonst viel Material aus diversen Seminarübungen (Wahlperformance in der Innenstadt etc.). Aber ohne die großartigen Fähigkeiten (und besonders Gesichtsmuskeln) von P. und auch die Interviewkünste von A. wäre es nie was geworden:)

Freitag, 14. Oktober 2011

anonyme Wahl

Ja, ich habe gewählt! und niemand sah mir dabei über die Schultern!
...Teil, sehr kleiner, von einer minimini-"Wahl"Performance, bzw. Improaktion von einem Videoseminar diesen Sommer. Heißt: ein paar lustige Kunststudenten stellen eine Wahlurne beim Lappan in OL auf und bringen die Passanten zum komisch gucken, manchmal aber auch zum mitmachen.
Grund: schon mal den ganzen Tag nur Filme geguckt? - ich schon, schneide gerade einen und dafür guck ich mir die ganze Zeit solche Sachen wie oben an:)

Freitag, 15. April 2011

2 Jahre im richtigen Film

Bio-LK-Video von 2009!
Es geht um anthropomorphisierte Aktionspotentiale (in heteronormativer Darstellung : P )
1.: Gestern war ich beim "Illustren Abend" der Cäcilienschule - das ist ein Bühnenabend, wo Abiturienten was vorspielen und singen etc. um Geld für den Abiball zu verdienen bzw. die Cäci, da hab' ich auch mein Abi gemacht. Und natürlich auch vor zwei Jahren an diesem Abend mitgemacht - Nostalgie.
2. Meine letzten Tage wurden durch einen fiesen PC-Wurm lahmgelegt (alles wieder okay. jetzt.), und bei der Datensicherung fand ich alte Sachen.
Also: Hier:
Dieses Video habe ich mit dem lieben J. für MEINEN Illustren Abend zum Abi 2009 zusammengeschnitten (Motto: Cäci productions proudly presents: Abitur 2009 - 13 Jahre im falschen Film"): Aktionspotential Productions proudly present: BIO-LK 2007-2009 bei Herrn Herken - 2 Jahre im richtigen Film - und wir haben den mittwoch nachmittags im Unterricht gedreht (alles improvisiert!).
Na ja... den Film "muss man mal gesehen haben", "Kinder!" (Zitat :) ) schöne Zeiten damals.
(Falls sich jemand wundert: Ja, ich war im Bio-LK, und auch im Mathe-LK - Naturwissenschaften, auch wenn ich jetzt Geisteswissenschaften studiere etc.)