Dienstag, 22. März 2011

bunte Karten für Gewalt

Gewalt!
Die Faust links ist wohl das Symbol schlechthin dafür.
Doch was für Aspekte außer Wut, schlagen, Schmerz, Aggression, aufeinanderprallen usw. gibt es noch?
Für ein Philosophie-Fachdidaktik-Seminar bastele ich gerade viele GEWALT-Kärtchen, die einen bestimmten Aspekt beleuchten, provozieren, verdeutlichen usw. sollen. Zielgruppe Schüler sp 7.-9. Klasse, deswegen z.B. der Vokabeltest oder das Lästerbriefchen.
Die ersten 5 sind dreidimensional von wegen Stoff, Wolle, Draht, Feder, Papier, Pflaster.



































































Montag, 21. März 2011

Mit dem Geist voll bei der Sache sein

Die Dramatik der Tasse!
Na ja, man könnte nicht jedes Objekt für einen Horrorfilm nehmen. Das hier sind Fotos aus dem Seminar "Formen der Philosophie", Lochkamera (kleiner als ein Schuhkarton, wäre ja zu auffällig) auf den Tisch gestellt und aufmerksamen Sitznachbarn fotografiert. (10 min Belichtsungszeit) Richtung nach links vom Platz aus gesehen, das links auf dem Bild ist also eine Sitzreihe weiter vorne. Wie sichtbar anwesend die Seminarteilnehmenden nicht sind! Geister.

Samstag, 19. März 2011

Ursprünge von Photoshop im Fotostudio

Es ist ja schon cool, wenn der eigene Name ganz groß an einem Platz in der Innenstadt hängt.
Okay, die Buchstaben p-i-a sind nur Bestandteile des Restaurants Vapiano (italienisch: va pia? no! (geht pia? nein!)). aber wenn man in einem fotografieseminar die Aufgabe hatte, Werbeschilder interessant zu fotografieren, nimmt man natürlich gerne diese Ausschnitt. Als ich dafür unterwegs war, habe ich auch u.a. mal dick auf ein Langneseschild draufgehalten. Und JEDER weiß doch wohl, dass ein HERZ und PIA zusammengehören!!
Die Fotos mussten wir analog knipsen, also mit Film und Entwickeln lassen bei der Drogerie und so. Aber das heißt auch: Ich habe Negative.
Vor kurzem war ich mal wieder im unieigenen Fotostudio und wollte mal Fotos entwickeln (also Negative belichten). Mein erstes selbstentwickeltes Foto stell ich jetzt nicht hier rein, da es wie ein normales schwarz-weiß-Foto aussieht. ABER Doppelbelichtungen. Ich habe nur ein ganz paar Negative, einmal von dem Fotoseminarprojekt und einmal von als ich ca 14 war. Man nimmt also das Negativ, schiebt es in den Belichter, belichtet damit dann ein paar Sekunden Fotopapier, dann dieses in Entwickler, Fixierer etc. Man kann natürlich das Fotopapier auch mit zwei Negativen nacheinander belichten und dann entwickeln - so wie ich es oben gemacht habe. Wäre auch einfach mit Photoshop - aber da wäre es kein Zufallsprodukt, au´ßerdem würde man es wohl nicht mit so simplen Motiven versuchen.
Der Haken: Nach dem Belichten ist das Fotopapier WEIß - erst durch die Entwicklerflüssigkeit werden die belichteten Stellen schwarz. Wenn man also ein zweites Bild drüberbelichtet, muss man raten, wie das zusammenpasst. Selbst bei dem oben brauchte ich ein paar Versuche.
Raffinierter wird's dann, wenn man nur Teile von zwei Negativen übereinanderlegt - dafür wackelt man dann währenddessen mit der Hand über einer Stelle, die weiß bleiben soll. Nennt man abwedeln, gibt's auch bei Photoshop.
Das waren zwei Herbstbilder (Fotografieseminarprojekt), siehe unten, eins davon zweimal, Spiegelverkehrt drübergelegt und viiiiiel abgewedelt.

Ich mit 15, mehrfach. In Danast. Nett finde ich die Filmperforation am Rand:)
... Ist nett, zu erfahren, wie kompliziert das, was jetzt bei Photostudio einfach mit einem verschiebeBalken und mit Vorschau geht, früher, im Photostudio war - und woher das digitale eigentlich kommt. Juhu, und zu den Ursprüngen der Bilder hier noch ein paar der origialen hier verwendeten Abzüge:

Freitag, 18. März 2011

D - BERLIN

Ausschnitte meiner Berlin-Reise letzte Woche, fünf Tage Hauptstadt-Museeums und Ortetour. Und diesmal die Auschnitte der Zeit wirklich als Aus-Schnitte, unbearbeitete Bilder in einem Panoramamäßigen Format (auch, da ich nicht auf einer teuren hohen Aussichtsstelle war und von da aus was schießen konnte). Orte: Wahrzeichen, bei oder in Museen, unterwegs, zu Hause (Kreuzberg). Zeiten: tags, nicht nachts. (nebenbei haben wir uns NICHT nur von Fast-Food ernährt:D aber das gehört ja zum Sight-Seeing dazu finde ich.)

Donnerstag, 17. März 2011

stehengebliebene und doch verschwommene zeit

Wie es gerade wohl vielen geht, muss ich gerade meine ganze ZEIT hauptsächlich mit Hausarbeiten verbringen. Sie rinnt dahin... weil man sich natürlich auch gerne mit dem Medium Internet beschäftigt, während man beim Wordgeschreibsel auf den Bildschirm, bzw. auf die Taskleiste unten bzw. auf das Firefox-Internet-Symbol starrt. Durch ein bisschen Amazon wurde mir jetzt richtig Lust auf LOMOGRAPHY gemacht, so billige russische Plastikkameras, mit denen man so lustige bunte Effekte machen kann. Die auch viel mit Farben und Langzeitbelichtung zu tun haben. Also habe ich mir eine Pause gegönnt, mit einem Wecker (dessen Zeit übrigens stillsteht), der bei mir an einer Erleuchtungslampe hängt. Also: es gilt, ein Motiv, "schlecht" fotografieren, also absichtlich verwackeln, überbelichten etc. Macht Spaß und ZEIT dann wieder kurzweilig. Alles komplett unbearbeitet und nur der eine wecker:)




Mittwoch, 9. März 2011

Kekse vs. Todestrip

Gleich geht es endlich mal wieder zu einem Konzert, wo man auch hingeht, weil man jemanden von den tollen Menschen kennt, die auf der Bühne stehen. Das gab's für misch schon länger nicht mehr.
Deswegen: Vorfreude für mich anhand von älterer Konzertbilder - 2009 in Delmenhorst bei einem Konzert der Band DEATHTRIP aufgenommen.
Gleich wird's schnuckelig - nicht ganz so hart wie bei dem Konzert dieser Bilder - bei BISCUITS ON SUNDAY in Bremen.
Vorfreude auf den Moment, wenn sich der Dampf auf der Bühne lichtet...