Wie es gerade wohl vielen geht, muss ich gerade meine ganze ZEIT hauptsächlich mit Hausarbeiten verbringen. Sie rinnt dahin... weil man sich natürlich auch gerne mit dem Medium Internet beschäftigt, während man beim Wordgeschreibsel auf den Bildschirm, bzw. auf die Taskleiste unten bzw. auf das Firefox-Internet-Symbol starrt. Durch ein bisschen Amazon wurde mir jetzt richtig Lust auf LOMOGRAPHY gemacht, so billige russische Plastikkameras, mit denen man so lustige bunte Effekte machen kann. Die auch viel mit Farben und Langzeitbelichtung zu tun haben. Also habe ich mir eine Pause gegönnt, mit einem Wecker (dessen Zeit übrigens stillsteht), der bei mir an einer Erleuchtungslampe hängt. Also: es gilt, ein Motiv, "schlecht" fotografieren, also absichtlich verwackeln, überbelichten etc. Macht Spaß und ZEIT dann wieder kurzweilig. Alles komplett unbearbeitet und nur der eine wecker:)
Donnerstag, 17. März 2011
Mittwoch, 9. März 2011
Kekse vs. Todestrip
Gleich geht es endlich mal wieder zu einem Konzert, wo man auch hingeht, weil man jemanden von den tollen Menschen kennt, die auf der Bühne stehen. Das gab's für misch schon länger nicht mehr.
Deswegen: Vorfreude für mich anhand von älterer Konzertbilder - 2009 in Delmenhorst bei einem Konzert der Band DEATHTRIP aufgenommen.
Gleich wird's schnuckelig - nicht ganz so hart wie bei dem Konzert dieser Bilder - bei BISCUITS ON SUNDAY in Bremen.
Vorfreude auf den Moment, wenn sich der Dampf auf der Bühne lichtet...
Deswegen: Vorfreude für mich anhand von älterer Konzertbilder - 2009 in Delmenhorst bei einem Konzert der Band DEATHTRIP aufgenommen.
Gleich wird's schnuckelig - nicht ganz so hart wie bei dem Konzert dieser Bilder - bei BISCUITS ON SUNDAY in Bremen.
Montag, 7. März 2011
Sonntag, 27. Februar 2011
Wasser von seiner schönen Seite
Draußen gibt es gerade eine gut erhöhte Anzahl von Ansammlungen des Elements Wasser - die sich komprimiert auf der Umgebung ablagern. Kurz gesagt, es regnet. (also ich schreibe gerade absolut momentimmanent, kann natürlich sein, das "jetzt" schon wieder alles verdunstet ist, oder es regnet, aber es ist nicht mehr der gleiche Regen wie (mein) "jetzt")
Und da es grau ist, kühl, matschig, mag ich das nicht so so sehr.
also: "Wasser" mit den Eigenschaften "viel" "vom Himmel fallend" "alles matschig machend" "Produktionsstellen färben den Himmel grau und verdecken die Sonne" = dumm. trist.
ABER wie wäre es mit "Wasser" mit den Eigenschaften "wenig (Tau)" "im Sommer" "Produktions verdeckt nicht den Himmel - dieser ist frei und blau" "alles glitzernd machend"
- und das alles noch wahrgenommen durch ein super-makro-Balgengerät (Kamera) und nicht durch das Medium eines trüben Dachfensters (so sehe ich das "Wasser" gerade)??
Natürlich kommt's nur auf die Eigenschaften an:
Und da es grau ist, kühl, matschig, mag ich das nicht so so sehr.
also: "Wasser" mit den Eigenschaften "viel" "vom Himmel fallend" "alles matschig machend" "Produktionsstellen färben den Himmel grau und verdecken die Sonne" = dumm. trist.
ABER wie wäre es mit "Wasser" mit den Eigenschaften "wenig (Tau)" "im Sommer" "Produktions verdeckt nicht den Himmel - dieser ist frei und blau" "alles glitzernd machend"
- und das alles noch wahrgenommen durch ein super-makro-Balgengerät (Kamera) und nicht durch das Medium eines trüben Dachfensters (so sehe ich das "Wasser" gerade)??
Natürlich kommt's nur auf die Eigenschaften an:
zwei Bilder vom Sommer 2009 - Tautropfen auf Grashalmen - und das schönste: Ihre Eigenschaften sind völlig "echt" - heißt, nix Photoshop;)
(Die Unterschiedlichen Muster des Tropfens kommen dadurch, dass ich einmal nur die Oberfläche, beim zweiten die Spiegelungen der Umgebung innerhalb des Tropfens mit aufgenommen habe)
Samstag, 26. Februar 2011
HANNOVER | abgespacte Enten in Orchideen
Denn mithilfe von http://www.youtube.com/watch?v=lH0Ar-P3C6k&feature=iv&annotation_id=annotation_821196 habe ich gelernt, wie man "Neonlinien um ein Objekt" herstellen kann, genauer: so eine Spirale. Das habe ich im Sommer, mit ein paar Bildern aus Hannover, ausprobiert siehe die nächsten Bilder - dieWaldalee mit der Linie, die sich durch Bäume schlängelt (klicken für großes Bild!) und rechts nochmal das Motiv von dem gif-Bild links (ist übrigens im Original ein Ausschnitt von einer Orchidee, siehe weiter unten.) Da ich das jetzt nicht mehr so aufregend fand, hab ich aus dem Orchideen-Bild noch ein spaciges GIF gemacht. (Übrigens alles einzeln bearbeitete und abgespeicherte Bilder, gar nicht so einfach, wie es aussieht;))
Sieht gemütlich aus, oder?
Die Welt ist eben doch nur eine Ansammlung von Farben und Formen, aus denen wir uns selbst die Gegenstände zusammenreimen.
aköbfkö
Freitag, 25. Februar 2011
NORDSEE | von schwärmenden Schwärmen schwärmen - eigentlich geht's um's Fliegen
"HAHAHA"
"Es ist doch vollkommen unmöglich, sich selbst am Ellenbogen zu lecken!" (Ausprobieren inklusive. Diverse masochistische, irreversible Aktionen ließen es aber doch möglich werden.)
HAHAHA "Es ist doch vollkommen unmöglich, das ein Pudel rosa ist!! (Also bei diesen Wettbewerben und bei diversen Fotos: Gegenteil. Es ist genauso unmöglich, wie dass die 80-Jährige Besitzerin noch ihre ursprüngliche braune Haarfarbe hat (oder das diese lila sein könnte) oder so unmöglich wie ihre rosanen Augenlider oder Fingernägel)
HAHAHA "Es ist doch völlig unmöglich, die Zeit anzuhalten!" (nee - küssen und so)
HAHAHA "Es ist doch vollkommen unmöglich, ...dass du in 80 Tagen die Welt umrundest!... dass die Welt eine Kugel ist!" (historisch)
HAHAHA "Es ist doch vollkommen unmöglich, dass ein Mensch fliegen kann" - Geburtsfehler. Wir müssten als VÖGEL geboren worden sein - schicksal.
und: Vernunft oder fliegen - es geht wohl nur eins von beidem.
Wie ist das mit der Unmöglichkeit?
Das einzige, was wirklich unmöglich ist, ist die prinzipielle Unmöglichkeit - das heißt: mit Begriffen und so. Ein Erpel ist eine männliche Ente und es ist unmöglich, dass er eine weibliche Katze ist zum Beispiel. Es ist unmöglich, dass ein Vogel ein Reptil ist.
Aber: Das sind doch nur Begriffe - und die sind von Menschen gemacht. Es werden ein paar Sachen gesehen, bei ein paar davon merkt man, dass sie irgendwie gleiche Eigenschaften haben und benennt sie dann mit einem Oberbegriff-Namen. Aber das heißt ja nicht, dass alle, die so genannt werden, auch diese Eigenschaften haben müssen (induktiver Fehlschluss usw.)!! Und auch nicht, dass das ganze überhaupt richtig ist. Begriffe, Definitionen, verändern sich ständig (siehe Begriffe: Barthes "Mythos heute"! oder ..Naturwissenschaften, Galiley, Darwin, Religion...) und sind vor allem veränderbar - sie sind nur von Menschen zugeschriebene, konventionalisierte Eigenschaften.
Wir fallen unter die Kategorie "Mensch", nehm ich jetzt mal an. Es wird uns die Eigenschaft zugeschrieben, von Natur aus nicht fliegen zu können.
Was braucht man zum Fliegen? Flügel? Links ein Bild: Ein fliegender Vogel - und das menschliche Ersatzmittel zum Schwimmen - ein Schiff. Und lange schwimmen ist doch eigentlich nur den Fischen vorenthalten?
Ja, die Kultur bringt uns neue Eigenschaften, die den uns eigentlich zugeschriebenen Merkmalen nicht entsprechen. Was haben wir doch für Fähigkeiten! Mit Technik, mit Vernunft, kann man damit nicht nahezu ALLES schaffen? Für's Fliegen haben wir doch auch - das Flugzeug.
FLIEGEN - außerdem: ein vager Begriff (d.h. der bezeichnete Gegenstandsbereich ist nicht genau umgrenzt, d.h. man weiß nicht so genau, was das meint und es ist kontextabhängig) und semantisch mehrdeutig (d. h. hat mehrere Bedeutungen, d. h. kann mehreres heißen wie z.B. "Bank" Geldinstitut oder sitzgelegenheit ist)
FLIEGEN
kann heißen
-das Flugzeug benutzen
-ein Vogel sein
-gekündigt werden
-voll im Flow sein (also Moment genießen etc.)
-ein Insekt, Plural
-sich fortbewegen, ohne den Boden zu berühren
-auffliegen, auf etwas fliegen, tieffliegen, hinfliegen, zufliegen...
Übrigens sind die Fotos hier alle in Bensersiel aufgenommen,. Dort bin ich zwar nicht hingeflogen, aber ob ich dort geflogen bin, ist eine ganz andere Sache.
Es geht um Definitionen und Definieren, um Redefinition und neu Definieren.
Und um das Gefühl. Vor allem das, nicht der Definition der Anderen oder des Alltags zu entsprechen.
Uns werden Eigenschaften zugeschrieben und andere werden uns abgeschrieben, jeden Tag. Es wird gesagt - "Das ist unmöglich" - "Das schaffst du unmöglich". Wollen wir uns wirklich sagen lassen, dass es unmöglich ist? Wollen wir uns wirklich sagen lassen, DASS WIR etwa NICHT FLIEGEN KÖNNEN?
"Es ist doch vollkommen unmöglich, sich selbst am Ellenbogen zu lecken!" (Ausprobieren inklusive. Diverse masochistische, irreversible Aktionen ließen es aber doch möglich werden.)
HAHAHA "Es ist doch vollkommen unmöglich, das ein Pudel rosa ist!! (Also bei diesen Wettbewerben und bei diversen Fotos: Gegenteil. Es ist genauso unmöglich, wie dass die 80-Jährige Besitzerin noch ihre ursprüngliche braune Haarfarbe hat (oder das diese lila sein könnte) oder so unmöglich wie ihre rosanen Augenlider oder Fingernägel)
HAHAHA "Es ist doch völlig unmöglich, die Zeit anzuhalten!" (nee - küssen und so)
HAHAHA "Es ist doch vollkommen unmöglich, ...dass du in 80 Tagen die Welt umrundest!... dass die Welt eine Kugel ist!" (historisch)
HAHAHA "Es ist doch vollkommen unmöglich, dass ein Mensch fliegen kann" - Geburtsfehler. Wir müssten als VÖGEL geboren worden sein - schicksal.
und: Vernunft oder fliegen - es geht wohl nur eins von beidem.
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| Sie fliegen ins Licht |
Wie ist das mit der Unmöglichkeit?
Das einzige, was wirklich unmöglich ist, ist die prinzipielle Unmöglichkeit - das heißt: mit Begriffen und so. Ein Erpel ist eine männliche Ente und es ist unmöglich, dass er eine weibliche Katze ist zum Beispiel. Es ist unmöglich, dass ein Vogel ein Reptil ist.
Aber: Das sind doch nur Begriffe - und die sind von Menschen gemacht. Es werden ein paar Sachen gesehen, bei ein paar davon merkt man, dass sie irgendwie gleiche Eigenschaften haben und benennt sie dann mit einem Oberbegriff-Namen. Aber das heißt ja nicht, dass alle, die so genannt werden, auch diese Eigenschaften haben müssen (induktiver Fehlschluss usw.)!! Und auch nicht, dass das ganze überhaupt richtig ist. Begriffe, Definitionen, verändern sich ständig (siehe Begriffe: Barthes "Mythos heute"! oder ..Naturwissenschaften, Galiley, Darwin, Religion...) und sind vor allem veränderbar - sie sind nur von Menschen zugeschriebene, konventionalisierte Eigenschaften.
Wir fallen unter die Kategorie "Mensch", nehm ich jetzt mal an. Es wird uns die Eigenschaft zugeschrieben, von Natur aus nicht fliegen zu können.
Was braucht man zum Fliegen? Flügel? Links ein Bild: Ein fliegender Vogel - und das menschliche Ersatzmittel zum Schwimmen - ein Schiff. Und lange schwimmen ist doch eigentlich nur den Fischen vorenthalten?
Ja, die Kultur bringt uns neue Eigenschaften, die den uns eigentlich zugeschriebenen Merkmalen nicht entsprechen. Was haben wir doch für Fähigkeiten! Mit Technik, mit Vernunft, kann man damit nicht nahezu ALLES schaffen? Für's Fliegen haben wir doch auch - das Flugzeug.
FLIEGEN - außerdem: ein vager Begriff (d.h. der bezeichnete Gegenstandsbereich ist nicht genau umgrenzt, d.h. man weiß nicht so genau, was das meint und es ist kontextabhängig) und semantisch mehrdeutig (d. h. hat mehrere Bedeutungen, d. h. kann mehreres heißen wie z.B. "Bank" Geldinstitut oder sitzgelegenheit ist)
![]() |
| massenweise Tiefflieger |
kann heißen
-das Flugzeug benutzen
-ein Vogel sein
-gekündigt werden
-voll im Flow sein (also Moment genießen etc.)
-ein Insekt, Plural
-sich fortbewegen, ohne den Boden zu berühren
-auffliegen, auf etwas fliegen, tieffliegen, hinfliegen, zufliegen...
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| Vögel sitzen hier rum - so wie Menschen es sonst tun. Sie bleiben aber die Fliegenden? |
Es geht um Definitionen und Definieren, um Redefinition und neu Definieren.
Und um das Gefühl. Vor allem das, nicht der Definition der Anderen oder des Alltags zu entsprechen.
Uns werden Eigenschaften zugeschrieben und andere werden uns abgeschrieben, jeden Tag. Es wird gesagt - "Das ist unmöglich" - "Das schaffst du unmöglich". Wollen wir uns wirklich sagen lassen, dass es unmöglich ist? Wollen wir uns wirklich sagen lassen, DASS WIR etwa NICHT FLIEGEN KÖNNEN?
Donnerstag, 24. Februar 2011
bunte Mauern
So, heute bin ich mal spotan sehr krank (ich ruhe mich gerade vom Treppensteigen aus.) - deswegen kein Geschreibsel.
Ich habe in der Krankzeit das Pseudo-HDR-Tool von Photoshop CS5 (gibt's nämlich als kostenlose Probeversion) ausprobiert. Zu richtigem HDR, womit dieser Effekt nicht vergleichbar ist, den Post Häuser, Dunkelheit, Richtig (belichtet) - HDR.
Das hier ist nur aus einem einzigen JPEG, nicht einer Belichtungsreihe entstanden. Bahnhof. Sande.
Ich habe in der Krankzeit das Pseudo-HDR-Tool von Photoshop CS5 (gibt's nämlich als kostenlose Probeversion) ausprobiert. Zu richtigem HDR, womit dieser Effekt nicht vergleichbar ist, den Post Häuser, Dunkelheit, Richtig (belichtet) - HDR.
Das hier ist nur aus einem einzigen JPEG, nicht einer Belichtungsreihe entstanden. Bahnhof. Sande.
Dienstag, 22. Februar 2011
ZU HAUSE | Die Armee der laufenden Pflanzen
Als ich nämlich einfach so auf einem Feld rumsaß und da plötzlich diese DINGER an mir vorbeiliefen - hatte ich zum Glück meine Kamera dabei. Ich hab auch ein paar Fotos davon gemacht, wie sie in der Ferne rumliefen, aber die sind nicht gut. Ich hatte aber noch ein bisschen was zu essen dabei, damit konnte ich sie anlocken, dann waren sie auch ganz zutraulich, diese laufenden Pflanzen. Ich glaube, dass sie irgenwie eine Kreuzung aus Bäumen und Kraken sind, eventuell ist da auch noch irgendein Landtier bei, da sie ja nicht im Wasser, sondern sehr trocken leben.
Das interessanteste an den laufenden Pflanzen ist, dass sie sich so eine Art Kleidung gemacht haben, man sieht diese Bänder, die sie sich um den Oberkörper gebunden haben. Ich glaube, sie werden immer zivilisierter. Leider haben die Menschen sie teilweise schon für ihre Zwecke domestiziert. Sie sind halt doch noch zu klein und unschuldig, um sich zu wehren.
Ein tanzendes Exemplar habe ich auch getroffen:
Manchmal sind sie auch zu zweit. Das Weibchen schmückt sich dann mit einer kleinen Ranke, siehe Mitte:
... Okay. Alles quatsch.
Nach dem hoffnungsvollen vorigen Post wollte ich mal was düster-mystisches machen. Na ja, um aufzuklären, um was es sich eigentlich handelt, hier ein Foto von der
ARMEE DER LAUFENDEN PFLANZEN:
Ja genau, ein abgeerntetes Maisfeld. Es ist so vertrocknet und erfroren, dass die tentakelartigen Wurzeln der Pflanzen unbedeckt zu sehen sind. Wenn man nah genug dran ist.
DEUTSCHLAND | HAMBURG | Leben!
Ist nicht schönes Wetter draußen? Wird es nicht langsam ein bisschen wärmer? Sehen wir nicht schon die ersten Schneeglöckchen sprießen?
Haben wir nicht alle so viel Freizeit, die wir "abzwacken" können, dass wir ein wenig nach draußen gehen und schöne Sachen machen können?
Bestimmt, ich jedenfalls, denn dies ist mein endlich-Ferien-Post. Wollte ich eigentlich schon früher machen, aber ich hatte noch eine Blockwoche und eben einen Zahnarzttermin. Und das ist jetzt überwunden, also lasst uns fliegen.
Haben wir nicht alle so viel Freizeit, die wir "abzwacken" können, dass wir ein wenig nach draußen gehen und schöne Sachen machen können?
Bestimmt, ich jedenfalls, denn dies ist mein endlich-Ferien-Post. Wollte ich eigentlich schon früher machen, aber ich hatte noch eine Blockwoche und eben einen Zahnarzttermin. Und das ist jetzt überwunden, also lasst uns fliegen.
Montag, 21. Februar 2011
DEUTSCHLAND | NORDSEE | S(tr)andstrukturen
Die beste Erhohlung ist immer noch ein Tag am Strand. Zwar ist der Sand am Strand von Bensersiel, einem kleinen Dorf an der Nordsee, so hart und fest (gefroren?) dass man keine Burgen daraus bauen konnte, trotzdem - wunderschön. Und da er nicht "feiner Pudersand" ist, kann der Strandsand schöne Strukturen bilden - durch Wind, Meerwasser, Vögel, Würmer, Muschelschalen, Steine, Fußabdrücke, Gras. Auch ich habe meine Spuren hinterlassen - doch wird man sie wohl nicht mehr finden. Denn im ständigen Strom von Ebbe und Flut wurden sie überschwemmt und verwischt - ebenso wie diese einmaligen, wenn auch immer wiederkehrenden Strukturen. (Fotos nicht in schwarz-weiß, Anordnung zufällig, das erst Bild ist ausnahmsweise kein Sand aber noch Strand.)
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