In Bildschirmgröße anschauen! und Ton gibt's auch. Qualität lässt natürlich dank Blogger zu wünschen übrig, Original wäre aber in HD und mit schon ziemlich prickelnden Makroteilen;)
Videoarbeit zum Seminar "figures of thought". Mein erster Videoschnitt (Premiere Pro), erste Videoaufnahmen von meiner 600D mit analogen Makroobjektiven, erste Versuche mit Ton-aus-Video-heraus-Konvertieren. Sonst viel Material aus diversen Seminarübungen (Wahlperformance in der Innenstadt etc.). Aber ohne die großartigen Fähigkeiten (und besonders Gesichtsmuskeln) von P. und auch die Interviewkünste von A. wäre es nie was geworden:)
Mittwoch, 19. Oktober 2011
D | LEER | Die Fassade bröckelt....
...und es entstehen neue Kontinente!
(Die metaphorische und nicht die gegenständliche Lesart bietet sich an.)
(Die metaphorische und nicht die gegenständliche Lesart bietet sich an.)
Freitag, 14. Oktober 2011
anonyme Wahl
Ja, ich habe gewählt! und niemand sah mir dabei über die Schultern!
...Teil, sehr kleiner, von einer minimini-"Wahl"Performance, bzw. Improaktion von einem Videoseminar diesen Sommer. Heißt: ein paar lustige Kunststudenten stellen eine Wahlurne beim Lappan in OL auf und bringen die Passanten zum komisch gucken, manchmal aber auch zum mitmachen.
Grund: schon mal den ganzen Tag nur Filme geguckt? - ich schon, schneide gerade einen und dafür guck ich mir die ganze Zeit solche Sachen wie oben an:)
...Teil, sehr kleiner, von einer minimini-"Wahl"Performance, bzw. Improaktion von einem Videoseminar diesen Sommer. Heißt: ein paar lustige Kunststudenten stellen eine Wahlurne beim Lappan in OL auf und bringen die Passanten zum komisch gucken, manchmal aber auch zum mitmachen.
Grund: schon mal den ganzen Tag nur Filme geguckt? - ich schon, schneide gerade einen und dafür guck ich mir die ganze Zeit solche Sachen wie oben an:)
Freitag, 30. September 2011
Donnerstag, 29. September 2011
Dienstag, 27. September 2011
In den Spiegel schauen
Das Selbstportrait.
Für das Selbstportrait muss man sich anschauen - und das geht am besten durch den Spiegel.
Bei Kindern (und vielen anderen auch, nicht nur bei meinen Schülern im Praktikum) sieht man häufig, dass sie beim Zeichnen oder Malen gar nicht hingucken, sondern nur wissen, ah - da muss jetzt ein Auge hin, also jetzt hier so ein oval mit ecken und darein so ein kreis mit noch einem kreis und darum so striche mit wimpern.
Das ist mit Vorurteilen, Gewohnheiten, Begriffen im Kopf zeichnen und nicht das, was man wirklich sieht: wirklich sehen tut man linien, licht und schatten, die ganz speziell sind, und nicht diese Augenkontur.
Aber wie schwer ist es, sich beim Selbstportrait auf genau dieses Besondere einzulassen und nicht nur gelernte Formen zu wiederholen! Wie schwer ist es, sich im Spiegel neu zu durchschauen, genau seine Struktur zu analysieren und diese auf's Papier zu übertragen!
Und wie oft verändert man sich dadurch beim Selbstportrait. Man sieht sich nicht, man reiht nur Undurchdachtes aneinander - nichts hinterfragen, um nichts neu zu sehen.
Was ich versuche: Erkennen, wie ich mich aufbaue, um Sachen zu überdenken und "besser" zu gestalten. Auch wenn ich das gar nicht in Bezug auf's Zeichnen meine. Trotzdem: Ich stehe noch am Anfang, es kommen viele Schritte zum "Erkennen", zur Analyse und bis zu dessen Wiedergabe, bestenfalls Output in korrigierter Form.
Was jetzt schon ist: Der Herbst kommt, die Blätter fallen - und bis jetzt gelingt mir nur etwas in zwei Farben des Spektrums, eine überlappende Skizze mit schiefen, naiv-realistischen Wahrnehmungen (ich meine damit eigentlich immer noch nicht diese Zeichnung hier, die ist in einem ganz anderen Kontext entstanden:) ).
Gnothi Seautón, wie das Orakel von Delphi sagen würde ("Erkenne dich selbst". ...ich schmalze rum, entschuldigung:) )
Samstag, 17. September 2011
Zwei auf einem Bild
Ich las gerade das Buch "Zwei an einem Tag" zu Ende (also, ich möchte mich davon distanzieren, Liebesgeschichten zu lesen, da ich nichts zu kompensieren habe, aber: Nick-Hornby-Style:) ) und: das Cover zeigt die Silhouetten von einem mann... und einer frau (wer's nicht kennt: z.b. hier: http://media.buch.de/img-adb/20815410-00-00/zwei_an_einem_tag.jpg zu sehen.)
Aber: da ich mich wie gesagt eigentlich von solchen abhängigkeiten distanziere (trotzdem: <3 zu m.), reicht es für mich, MICH, also meine Silhouette zweimal auf dem "Cover", auf dem Papier zu haben.
Deshalb: ein paar ausgekramte Fotogramme, auf denen ich jeweils 2 x mein Gesicht auf das Fotopapier gelegt und also doppelt belichtet habe. Von einem schönen Nachmittag mit L. und Y. im Fotostudio:)
Aber: da ich mich wie gesagt eigentlich von solchen abhängigkeiten distanziere (trotzdem: <3 zu m.), reicht es für mich, MICH, also meine Silhouette zweimal auf dem "Cover", auf dem Papier zu haben.
Deshalb: ein paar ausgekramte Fotogramme, auf denen ich jeweils 2 x mein Gesicht auf das Fotopapier gelegt und also doppelt belichtet habe. Von einem schönen Nachmittag mit L. und Y. im Fotostudio:)
Manche sind invertiert, also schwarz und weiß umgekehrt -also das Gesicht schwarz und die Umgebung weiß:
Donnerstag, 15. September 2011
wie im casino alles.
uiuiuiuiuiuiuiuiui
also: stecke gerade in einer stundenvobereitung für kunst, labyrinthe zeichnen, isometrisch, 3D, bunt etc., und das steigt mir etwas zu kopf: seit 12 uhr dabei, das sind 9 stunden. uiuiui, blink blink blink und es dreht sich alles:) (bild war entwurf für arbeitsblatt, photoshop - jetzt gif.)
und: heute zwischentreffen vom seminar. wir sollten metaphern entwerfen, wie für uns der erste tag an der schule war. vorschläge waren dschungel, oder eben: labyrinth. meine eigene metapher war eher das blinkende casino. so viele sinneseindrücke!:) )
Mittwoch, 14. September 2011
D | WESTERSTEDE | Stickerwahn (kleb' mir die Augen zu)
...wenn man ein bisschen viel zeit (wenn diese auch sehr toll ist! aber auch teile der freizeit werden davon dominiert) auf dem gelände eines ammerländer gymnasiums verbringt, steht man auch schon mal länger an einem ort rum. und sieht die aufkleber, wahrscheinlich von einer schülerin selbstgemacht, an diversen verkehrsschildern kleben - und erkennt sie wieder. zoomorphisierte menschen auf straßenschildern. und dann verbringt man seine bus-wartezeit damit, diese in ölkreide einzukratzen.
Dienstag, 13. September 2011
D | HAMBURG | ...so arty!
manchmal läuft man durch den regen
um den schirm da abzustellen, wo die bilder sind.
und so eine messe zu dem thema ist auch ziemlich kuschelig...
hat aber auch knallige nebenräume.
besucher sein - fotos machen. hier also einmal ein ganz normales touristenfotoalbum:)
um den schirm da abzustellen, wo die bilder sind.
dann steht man auf den farben
worum es geht: ich war vor kurzem auf der photo & art book messe in hamburg. einerseits: gucken: viele bücher mit fotos wie viele ausstellungen. andererseits: interessant, es gibt viele publikationsmöglichkeiten für fotografie.und so eine messe zu dem thema ist auch ziemlich kuschelig...
hat aber auch knallige nebenräume.
besucher sein - fotos machen. hier also einmal ein ganz normales touristenfotoalbum:)
Abonnieren
Posts (Atom)




















