..."Das kenn' ich doch... irgendso ein Film... 90er..."
Ja genau, das ist der Matrix-Stil.
Im Original sind's aber eher kryptische Zeichen - hier ist es deutsche Sprache. Und zwar: Das Höhlengleichnis von Platon (und das ist der Grund, dass ich's hochstelle, ab morgen ist meine "Platon's Gleichnisse"-Blockwoche in Philosophie).
Mann muss von oben nach unten, aber von links nach rechts lesen. Nur einiges ist hervorgehoben. Ist schon etwas älter, aus meinem ersten Semester, wo ich eine Hausarbeit zu Matrix geschrieben habe (danach wurde er mein Lieblingsfilm;)) von wegen Realität - Wirklichkeit - Täuschung - Auferwecken usw. Die "Matrix" ist im Film die vorgetäuschte Wirklichkeit, in der alle Menschen leben - und dargestellt wird sie in dem grünen Code auf schwarzem Grund (digitaler Code).(Titel: Die Wachowskis sind die Regisseure)
Das Höhlengleichnis sagt ähnliches: Menschen sehen zwangsweise nur Schatten der wahren Dinge, in einer dunklen Höhle sind sie dafür gefesselt, aber wenn sie heraufgeholt werden, glauben sie nicht, dass sie die Wirklichkeit vor sich haben. Und wollen wieder zurück. (Das über der Höhle ist die "Welt der Ideen", sozusagen das Wahre, wo uns dann die Philosophie hinführen soll usw.)
Ist jetzt ein bisschen kompliziert, hängt jedenfalls beides sehr gut zusammen und beides ist ziemlich cool von wegen Realität (mein Lieblingsthema!) - Aber jetzt ging's mir eigentlich nur um einen Photoshop-Effekt;)
Sonntag, 13. Februar 2011
Samstag, 12. Februar 2011
apple-copy
Inspiriert von einem apple-pie-tweet von @pczek, hier meine apple-logo-lustig-anspielungsmäßig-Anwendung.
Eigentlich vor allem deswegen, weil ich gerade alte Bilder übertrage und mir das jetzt ins Auge fiel. (von 2009) Juhu!
Freitag, 11. Februar 2011
wieder: von Freiheit, Eigenverantwortung und auch Handschuhen
Mein erster Post von meinem neuen Computer!
Trotzdem, die "Kehrseite": Ich "darf" ihn sozusagen noch nicht benutzen, da ich morgen eine letzte große Klausur schreibe und heute den ganzen Tag lernen musste. Jetzt erlaub ich mir aber mal zur Pause was.
Heißt, mir sind die Hände gebunden, kaum Bewegungsfreiheit - und das hab ich mir durchs freiwillige Studium natürlich selbst aufgelastet.
Ich habe mich aber nicht nur dafür freiwillig entschieden, sondern auch dazu, mir selbst Handschuhe zu stricken: und zwar Fäustlinge, siehe Bild links. Auch in Fäustlingen hat man kaum Bewegungsfreiheit - vor allem, wenn man so etwas freizeitmäßiges wie draußen Fotografieren machen will (zum Beispiel).
Das, also das Fotografieren draußen, habe ich nämlich als kleine Belohnungs-Erholungs-Pause zwischendurch getan vorhin - mit Fäustlingen hat sich's aber mit dem freien Bewegen.
Aber, da sie ja selbst gemacht sind: Hier kommt wieder die "Kehrseite":
Man kann den wärmenden Deckel abnehmen (Siehe zweites Bild rechts) und heraus kommt die Fingerfreiheit (die für's Detail), die man für ein gutes Leben braucht. Und wenn da dann nicht mehr die gute wärmende Wolle, bzw. die schaffende Hand völlig frei wäre - dann würde man wohl so schnell einfrieren, dass man gar nichts mehr schafft.
Tja, da sieht man's mal wieder: Alles kann eine positive oder negative Kehrseite haben, wenn man's sich selbst richtig gestaltet - Sei's das Studium oder der Handschuh. Ohne geht's aber nicht:)
Trotzdem, die "Kehrseite": Ich "darf" ihn sozusagen noch nicht benutzen, da ich morgen eine letzte große Klausur schreibe und heute den ganzen Tag lernen musste. Jetzt erlaub ich mir aber mal zur Pause was.
Heißt, mir sind die Hände gebunden, kaum Bewegungsfreiheit - und das hab ich mir durchs freiwillige Studium natürlich selbst aufgelastet.
Ich habe mich aber nicht nur dafür freiwillig entschieden, sondern auch dazu, mir selbst Handschuhe zu stricken: und zwar Fäustlinge, siehe Bild links. Auch in Fäustlingen hat man kaum Bewegungsfreiheit - vor allem, wenn man so etwas freizeitmäßiges wie draußen Fotografieren machen will (zum Beispiel).
Aber, da sie ja selbst gemacht sind: Hier kommt wieder die "Kehrseite":
Man kann den wärmenden Deckel abnehmen (Siehe zweites Bild rechts) und heraus kommt die Fingerfreiheit (die für's Detail), die man für ein gutes Leben braucht. Und wenn da dann nicht mehr die gute wärmende Wolle, bzw. die schaffende Hand völlig frei wäre - dann würde man wohl so schnell einfrieren, dass man gar nichts mehr schafft.
Tja, da sieht man's mal wieder: Alles kann eine positive oder negative Kehrseite haben, wenn man's sich selbst richtig gestaltet - Sei's das Studium oder der Handschuh. Ohne geht's aber nicht:)
Donnerstag, 10. Februar 2011
Obskures Selbst
Huch, was ist das?
Wieder ein Bild mit einer Camera Obscura, also Lochkamera (Schuhkarton mit Loch und Fotopapier drin, um die 10 min belichten) fotografiert, mein erstes Selbstportrait damit. Man sieht: die 5 min Belichtungszeit saß ich davor, die Beine sind nicht verwackelt, aber den Kopf konnte ich einfach nicht wirklich stillhalten. Im Hintergrund die Uni, das A8-Kunstgebäude.
Dieses Bild ist wieder mit Photoshop in ein Positiv verwandelt worden, das Original gibt's drunter.
Ehrlich gesagt gibt's diesen Blogeintrag gerade nur, weil mein neuer Laptop (mein Netbook wurde vor ein paar Wochen gestohlen) da ist, ich Windows installieren will - und das mit vorinstalliertem Linux nun wirklich gar nicht so einfach für mich ist. Stress - aber im Internet gibt es ja Foren. Und ungeduldig wie ich bin, muss ich mich während des Formatierens, was gerade läuft, beschäftigen, ich kann ja nicht dem ganzen Balken zuschauen, wie er wächst - obwohl ich das die ersten 43% gemacht habe. (Während des Textschreibens ist der Balken auf 97% gewachsen.) Okay, dieses Warten - wenn ich mich jetzt mit einer Camera Obscura fotografieren würde, würde das mein starres Warten-Starren gewiss sehr deutlich aufnehmen - denn bewegen tu ich mich vor Spannung kaum.
So, jetzt noch andere Selbstportrait-Versuche:
Wieder ein Bild mit einer Camera Obscura, also Lochkamera (Schuhkarton mit Loch und Fotopapier drin, um die 10 min belichten) fotografiert, mein erstes Selbstportrait damit. Man sieht: die 5 min Belichtungszeit saß ich davor, die Beine sind nicht verwackelt, aber den Kopf konnte ich einfach nicht wirklich stillhalten. Im Hintergrund die Uni, das A8-Kunstgebäude.
Dieses Bild ist wieder mit Photoshop in ein Positiv verwandelt worden, das Original gibt's drunter.
Ehrlich gesagt gibt's diesen Blogeintrag gerade nur, weil mein neuer Laptop (mein Netbook wurde vor ein paar Wochen gestohlen) da ist, ich Windows installieren will - und das mit vorinstalliertem Linux nun wirklich gar nicht so einfach für mich ist. Stress - aber im Internet gibt es ja Foren. Und ungeduldig wie ich bin, muss ich mich während des Formatierens, was gerade läuft, beschäftigen, ich kann ja nicht dem ganzen Balken zuschauen, wie er wächst - obwohl ich das die ersten 43% gemacht habe. (Während des Textschreibens ist der Balken auf 97% gewachsen.) Okay, dieses Warten - wenn ich mich jetzt mit einer Camera Obscura fotografieren würde, würde das mein starres Warten-Starren gewiss sehr deutlich aufnehmen - denn bewegen tu ich mich vor Spannung kaum.So, jetzt noch andere Selbstportrait-Versuche:
Mittwoch, 9. Februar 2011
Schöne Menschen und schöne Dinge
Hach, von schönen Menschen kauft man doch gern!
Und wenn die Dinge, die sie anbieten, schön sind kauft man nicht mehr nur noch aus Sympathie, sondern vielleicht sogar der Dinge wegen.
Sind die Dinge nicht schön, kauft man dann nichts mehr?
...Ich jedenfalls habe bei dem Weser-Ems-Hallen-Flohmarkt vor ein paar Wochen Eintritt bezahlt und bin nur mit ein paar Bilderrahmen nach Hause gegangen. Und die Verkäuferin DAVON war ausnahmsweise mal nett - es war aber auch schwer, zwischen den ganzen Teeservice, Puppen und Comics-in-Einschweißhüllen-Händlern mal den typischen Stand von wegen ALLES, vorrangig Kinderzeitenkrams, auf einem kleinen Tapeziertisch mit Tischdecke, zu finden. Na ja, anstelle Geld auszugeben, benutzte ich die Kamera, um den Grund für das nicht-Geld-ausgeben mal festzuhalten.
Okay, so häßlich sind sie auch nicht! Aber es ist ne aufregende Sache, geheim fremde Menschen zu fotografieren.
Im Internet gibt's ja viele billige Fotobearbeitungsprogramme, auch manche, die nur einen einzigen Effekt können: mit einem ganz süßen Polaroid-Maker habe ich den Flohmarkt-Fotos eine Flohmarkt-Optik gegeben (na ja, Farben bleiben billig, aber das Medium Polaroidfotos verbindet man ja mit alt und so) und dann mit Picasa einen Diashowfilm-erstellt, da mir das als gif zu pixelig (nicht, dass das hier das nicht auch ist) wurde.
Fazit: ähm... na ja, nett.
Sonntag, 6. Februar 2011
Wenn bunte Pixel blitzen
Beim vorigen Post "Wenn bunte Lichter blitzen" habe ich durch den Titel an die Stimmung beim Egotronic-Konzert hingewiesen - und auf eine Textzeile von ihem Lied "Lustprinzip": "wenn bunte Lichter blitzen /
in einer Disco schwitzen". Jetzt geht's mal wirklich um die blitzenden blinkenden Lichter - und zwar nur um sie. Auch wenn eine Discokugel, das "Medium", auch die Tanzlokalität symbolisiert;)
Gerade schrieb ich in einer Hausarbeit für Kunst, dass abstrakte Kunst (z.B. Mondrian, der mit den bunten Vierecken) einem nicht einfach nur GAR NICHTS sagt, also dem normalen Betrachter, sondern zumindest: "Ich bin abstrakt". Und es würde sich bestimmt alles als Wandtapeten- oder Geschirrmuster eignen. Schön und gut, hier wieder ein schlechte-Kamera-Versuch, was abstraktes darzustellen sich vom konkreten Ursprung abzuwenden. Pixel Ahoi!
in einer Disco schwitzen". Jetzt geht's mal wirklich um die blitzenden blinkenden Lichter - und zwar nur um sie. Auch wenn eine Discokugel, das "Medium", auch die Tanzlokalität symbolisiert;)
Gerade schrieb ich in einer Hausarbeit für Kunst, dass abstrakte Kunst (z.B. Mondrian, der mit den bunten Vierecken) einem nicht einfach nur GAR NICHTS sagt, also dem normalen Betrachter, sondern zumindest: "Ich bin abstrakt". Und es würde sich bestimmt alles als Wandtapeten- oder Geschirrmuster eignen. Schön und gut, hier wieder ein schlechte-Kamera-Versuch, was abstraktes darzustellen sich vom konkreten Ursprung abzuwenden. Pixel Ahoi!
"Wenn bunte Lichter blitzen"
Endlich mal wieder ein Konzert! Und dann auch noch besonders toll, weil Karte geschenkt bekommen und dann auch noch Auslastungsentspannung während Klausurenzeit.
Band: Egotronic. Selten gehört, aber auf's Label Audiolith und das Genre ist Verlass, also: auf in Massen und blinkende Licher.
Ich hab schon länger nicht mehr auf Konzerten fotografiert, aber jetzt hab ich gemerkt: man sollte seinen Hobbys immer weiter nachgehen;)
Na ja, diesmal hatte ich nur eine kleine Kompaktkamera dabei, also nichts erwähnenswertes rausgekommen, aber bunte Farben sind doch immer schön.
Band: Egotronic. Selten gehört, aber auf's Label Audiolith und das Genre ist Verlass, also: auf in Massen und blinkende Licher.
Ich hab schon länger nicht mehr auf Konzerten fotografiert, aber jetzt hab ich gemerkt: man sollte seinen Hobbys immer weiter nachgehen;)
Na ja, diesmal hatte ich nur eine kleine Kompaktkamera dabei, also nichts erwähnenswertes rausgekommen, aber bunte Farben sind doch immer schön.
| Wiegen in den Massen. |
Du kannst dumm in der Ecke stehn
Ich will lieber tanzen gehn
wenn bunte Lichter blitzen
in einer Disco schwitzen
Altag raus, Video rein
so kannst du ruhig glücklich sein
Ich will lieber tanzen gehn
wenn bunte Lichter blitzen
in einer Disco schwitzen
Altag raus, Video rein
so kannst du ruhig glücklich sein
(Egotronic - Lustprinzip. Ja, das haben sie gespielt.)
Freitag, 4. Februar 2011
logisch: unscharfer Ball
Ich hasse verwackelte Fotos!
Aber, wenn man etwas sich bewegendes fotografiert, ist es ja gar nicht verwackelt, denn: das Motiv hat "gewackelt", nicht die Kamera. Also: Bewegungsunschärfe.
Also:
Wenn ein Foto verwackelt ist, dann trifft es nicht zu, dass Pia das Foto mag. (P-->xQ, x:=Negator)
Das Foto links ist nicht verwackelt und das Foto hat Bewegungsunschärfe. (xP & R)
Also mag Pia das Foto. (=> Q)
Okay, das ist jetzt nicht komplett "logisch", da aus xP nicht Q folgt, da man aus etwas Falschen genauso etwas Falsches wie etwas wahres folgern kann, aber egal - ich will es offen lassen, ob's mir gefällt, nur klarstellen, dass das hier absichtlich unscharfe Fotos sind, die so inszeniert wurden.
Den Bewegungsunschärfe = Speed!
und Sport, Basketball mit P., = Speed!
Also Bewegungsunschärfe auf Fotos gleich Sport?? Uiui, ich mache Sport im Internet.
Okay, Schluss damit. Nicht wundern, ich schreibe demnächst eine Logik-Klausur in Philosophie, deswegen dieses Gedöns (ich weiß wohl, dass das nicht wirklich schlüssig ist, da Gegenbeweise möglich sind etc., aber egal. :) )
Aber, wenn man etwas sich bewegendes fotografiert, ist es ja gar nicht verwackelt, denn: das Motiv hat "gewackelt", nicht die Kamera. Also: Bewegungsunschärfe.
Also:
Wenn ein Foto verwackelt ist, dann trifft es nicht zu, dass Pia das Foto mag. (P-->xQ, x:=Negator)
Das Foto links ist nicht verwackelt und das Foto hat Bewegungsunschärfe. (xP & R)
Also mag Pia das Foto. (=> Q)
Okay, das ist jetzt nicht komplett "logisch", da aus xP nicht Q folgt, da man aus etwas Falschen genauso etwas Falsches wie etwas wahres folgern kann, aber egal - ich will es offen lassen, ob's mir gefällt, nur klarstellen, dass das hier absichtlich unscharfe Fotos sind, die so inszeniert wurden.
Den Bewegungsunschärfe = Speed!
und Sport, Basketball mit P., = Speed!
Also Bewegungsunschärfe auf Fotos gleich Sport?? Uiui, ich mache Sport im Internet.
Okay, Schluss damit. Nicht wundern, ich schreibe demnächst eine Logik-Klausur in Philosophie, deswegen dieses Gedöns (ich weiß wohl, dass das nicht wirklich schlüssig ist, da Gegenbeweise möglich sind etc., aber egal. :) )
Donnerstag, 3. Februar 2011
DEUTSCHLAND | HAMBURG | Freiheit, Freizeit, Flugzeug
"Der Mensch ist verurteilt zur Freiheit", "Selbst wenn uns eine Kanone an den Kopf gehalten wird, sind wir noch frei - denn wir könnten sie ja wegschlagen, auch wenn das böse Folgen hätte" (Sartre), Die Gedanken sind frei, "der gestirnte Himmel über mir und das moralische Gesetz in mir" (Kant) blablabla, all der philosophische Krams, mit dem ich mich gerade beschäftige - all das besagt, dass wir freie autonome Subjekte sind, also ganz toll selbst über uns bestimmen können und nicht fremdbestimmt sind. Schön und gut, unterschrieb ich, aber diese ganze Beschäftigung mit Freiheit hindert mich an meiner eigenen, da ich gerade all meine Zeit mit Referaten und Hausarbeiten usw. zubringen muss. Okay, eigentlich studiere ich freiwillig - und diese Idee, dass wir frei sind bezieht sich ehrlich gesagt auch hauptsächlich auf den Willen. Egal, jetzt jedenfalls ein paar Bilder aus der Zeit, als ich noch mehr Frei(z/h)eit hatte - letztes Frühjahr. Würde jetzt auch gerne in ein Flugzeug steigen etc. auch wenn dieses sich anscheinend auch auf dunkle Wolken zubewegt ... und als Passagier hat man dann keine Freiheit mehr, es zu lenken.
Dienstag, 1. Februar 2011
negatives Negativ?
Huch?
Was ist das?
Das ist doch wohl ein eher nicht so gutes Foto...
aber... ist das überhaupt ein normales Foto?
Nicht, dass ich mich jetzt mit sonst ach so guten Fotos loben wollte, außerdem stell' ich kaum welche hier 'rein, aber normal würde man dies hier wohl nicht als "gut" bewerten, langweiliger Ausschnitt, unscharf, keine sichtbaren Menschen... und nicht nur insgesamt negativ, sondern auch insgesamt ein Negativ.
Okay, lösen wir's auf: Ich bin sehr stolz auf mein erstes Lochkamera-Foto. "Die Camera Obscura" (dunkle Kammer) ist nämlich keine normale Digitalkamera, sondern ein lichtdichter Schuhkarton mit Loch und Fotopapier drin. Kennt man bestimmt aus der Sendung mit der Maus oder so.
Jedenfalls: Stecknadelloch heißt: Blende 200 (die kleinste bei meiner Spiegelreflexkamera ist 22, das ist normal - so zum Vergleich) - das heißt, winzig klein, es kommt ganz wenig Licht durch - und deshalb liegt die Belichtungszeit auch bei einer Viertelstunde. (Normale Blenden - das heißt, die kleine Öffnung im Objektiv, durch die das Licht/Bild auf den Sensor oder Film der Kamera trifft - sind größer, so 3,5 (was bei manchen Kameras auch mal ein Zentimeter sein kann), deswegen kommt mehr Licht durch - und deswegen kann man auch mit unter einer Sekunde Belichtungszeit, wie gewohnt, arbeiten).
Natürlich sieht man die ganzen Kunststudenten, die durch das Bild liefen, nicht, außer da so rechts, da sitzt die Silhouette von jemandem (die saß da die ganze Zeit, deshalb). Ist übrigens im Werkstattraum der Uni Ol.
Da die nach dem entwickeln schwarzen Stellen auf dem Bild dadurch kommen, dass auf sie Licht getroffen ist (von den hellen Stellen des Raumes), entsteht ein Negativ, und das ganze auch noch spiegelverkehrt.
Da es aber Photoshop gibt, hier das Foto unseres Werkstattraumes "in echt" (Negativ umgekehrt und gespiegelt):
Das komische Ding in der Mitte ist übrigens ein Tageslichtbelichter mit Tisch, drumrum sind Tische und Stühle an den Fenstern. Und natürlich Bilder an der Wand
Was ist das?
Das ist doch wohl ein eher nicht so gutes Foto...
aber... ist das überhaupt ein normales Foto?
Nicht, dass ich mich jetzt mit sonst ach so guten Fotos loben wollte, außerdem stell' ich kaum welche hier 'rein, aber normal würde man dies hier wohl nicht als "gut" bewerten, langweiliger Ausschnitt, unscharf, keine sichtbaren Menschen... und nicht nur insgesamt negativ, sondern auch insgesamt ein Negativ.
Okay, lösen wir's auf: Ich bin sehr stolz auf mein erstes Lochkamera-Foto. "Die Camera Obscura" (dunkle Kammer) ist nämlich keine normale Digitalkamera, sondern ein lichtdichter Schuhkarton mit Loch und Fotopapier drin. Kennt man bestimmt aus der Sendung mit der Maus oder so.
Jedenfalls: Stecknadelloch heißt: Blende 200 (die kleinste bei meiner Spiegelreflexkamera ist 22, das ist normal - so zum Vergleich) - das heißt, winzig klein, es kommt ganz wenig Licht durch - und deshalb liegt die Belichtungszeit auch bei einer Viertelstunde. (Normale Blenden - das heißt, die kleine Öffnung im Objektiv, durch die das Licht/Bild auf den Sensor oder Film der Kamera trifft - sind größer, so 3,5 (was bei manchen Kameras auch mal ein Zentimeter sein kann), deswegen kommt mehr Licht durch - und deswegen kann man auch mit unter einer Sekunde Belichtungszeit, wie gewohnt, arbeiten).
Natürlich sieht man die ganzen Kunststudenten, die durch das Bild liefen, nicht, außer da so rechts, da sitzt die Silhouette von jemandem (die saß da die ganze Zeit, deshalb). Ist übrigens im Werkstattraum der Uni Ol.
Da die nach dem entwickeln schwarzen Stellen auf dem Bild dadurch kommen, dass auf sie Licht getroffen ist (von den hellen Stellen des Raumes), entsteht ein Negativ, und das ganze auch noch spiegelverkehrt.
Da es aber Photoshop gibt, hier das Foto unseres Werkstattraumes "in echt" (Negativ umgekehrt und gespiegelt):
Das komische Ding in der Mitte ist übrigens ein Tageslichtbelichter mit Tisch, drumrum sind Tische und Stühle an den Fenstern. Und natürlich Bilder an der Wand
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